Wibke Ladwig

Wibke Ladwig begleitet Menschen im digitalen Raum und passt auf, dass sie nicht von Bären gefressen werden. Sie beschäftigt sich mit guten Geschichten, digitaler Identität und Szenografie und wie man den digitalen und den analogen Raum sinnvoll miteinander verbinden kann. Von Haus aus ist sie Buchhändlerin und war eine der ersten Online-Manager in Verlagen. Momentan arbeitet sie als Autorin, Speakerin, Social Web Ranger und Ideenkatalysatorin, unter anderem in Projekten des Lernort Bibliothek des Landes NRW. Als Teil des Kölner Kultur-Kollektivs „Die Herbergsmütter“ sät sie überdies Kunst und Kultur in den digitalen Raum. Aufgewachsen in einem Sauerländer Dorf und mit einem noch unerfüllten Heimatwunsch Eifel fühlt sie sich dem ländlichen Raum eng verbunden.


Die letzten Beiträge

Ein Dorf in den Alpen, in einem kleinen Tal. Zu sehen sind rund ein Dutzend Häuser und kleinere Straßen.

Wie erwecke ich einen Ort zu neuem Leben?

In unserer Reihe „Wenn ich Bürgermeister*in wäre…“ schreiben engagierte Menschen über kommunale Themen, die für sie von großer Bedeutung sind. Wie würden sie diese Themen in der Funktion einer Bürgermeisterin oder eines Bürgermeisters umsetzen? Wibke Ladwig betont die Bedeutung von Vernetzung – digital und offline. Nur wenn ein Ort, und vorneweg auch die Bürgermeisterin, sich klug […]